MaBV-Prüfung für Finanzanlagevermittler

Von autor am 23. November 2012 um 11:03

Im „Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagerechts“ vom 6.12.2011 wurde ein neuer § 34 f zum 01.01.2013 in die Gewerbeordnung (GewO) aufgenommen. Nun bestehen auch für die Vermittler von Investmentfondsanteilen, Anteilen an geschlossenen Fonds und sonstigen Vermögensanlagen Berufsausübungsregeln, die deutlich über die bisherigen (Gewerbeanmeldung gem. § 43 c GewO a.F.) hinaus gehen.

Als wesentliche Regelung ergibt sich eine Prüfpflicht aus § 24 der Finanzanlagenvermittlungsverordnung. Finanzanlagevermittler müssen die Prüfung auf eigene Kosten für das abgelaufene Kalenderjahr durchführen lassen. Der Prüfbericht muss bis zum 31.12. des Folgejahres bei der für die Erlaubniserteilung zuständigen Behörde abgeliefert werden.

Geprüft wird die Einhaltung der sich aus den §§ 12 bis 23 der Finanzanlagenvermittlerverordnung ergebenden Pflichten des Finanzanlagevermittlers.

Prüfungspflicht für mittelgroße haftungsbeschränkte Unternehmen

Von autor am 05. September 2012 um 17:22

Wie das IDW aktuell meldet, bleibt die Prüfungspflicht für mittelgroße haftungsbeschränkte Unternehmen erhalten.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann wenden Sie sich einfach an uns.

Latente Steuern bei Wohnungsunternehmen nach BilMOG

Von autor am 15. Dezember 2010 um 11:24

Am 25.10.2010 hat der IDW den Rechnungslegungshinweis RH IFA 1.001 veröffentlicht. Darin befasst er sich mit den Auswirkungen des BilMOG auf die Bilanzierung latenter Steuern bei Wohnungsunternehmen. Insbesondere wird dabei auf die Besonderheiten von Bauinstandhaltungsrückstellungen, steuerlichen Sonderposten und steuerfreien Rücklagen sowie vermögensverwaltende Wohnungsunternehmen eingegangen. Sollte dieses Thema für Sie von Interesse sein, wir beraten Sie gerne.

Masterstudiengang „Audit Xcellence“ für angehende Wirtschaftsprüfer geplant!

Von autor am 01. Dezember 2010 um 18:39

Mit dem neuen Wirtschaftsprüfer-Master of Science können Interessenten beginnen, wenn sie nach ihrem Bachelor-Abschluss ein Jahr Berufserfahrung in einer Wirtschaftsprüfungskanzlei gesammelt haben. Der Studiengang soll in sechs Regionen Deutschlands angeboten werden.
In Norddeutschland die Leuphana Universität Lüneburg. Im Westen die Universitäten Bochum und Münster, diese bieten ihre Vorlesungen am Studienort Düsseldorf an. In der Mitte Deutschlands gibt es zwei Angebote,  zum einen die Goethe-Universität in Frankfurt am Main – weiter ein gemeinsam von der Fachhochschule Mainz und der Frankfurt School of Finance angebotener Studiengang. Im Südwesten die Universität Mannheim. Im Osten und Südosten der Republik werden noch geeignete Hochschulen gesucht.
Ab 2012 sollen insgesamt maximal 200 Studenten, verteilt auf 5 Klassen, mit dem Master-Programm beginnen. Geplant ist auch die Ausweitung auf die Ost-Hochschulen, dann soll weiterer Platz für etwa 280 Studenten sein.
An allen Studienorten sollen die Lehrveranstaltungen teilweise auf Englisch stattfinden und eng mit dem Wirtschaftsprüfer-Examen verzahnt werden. So werden vier Klausuren aus dem Master-Studium für das Prüfer-Examen angerechnet.

IDW-Aktuell

Von autor am 16. November 2010 um 15:10

Der IDW informiert seit Oktober 2010 mit seinem öffentlich zugänglichen Nachrichten-Service „IDW Aktuell“ über seine Arbeitsergebnisse.

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